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Werte leben - Machen Sie mit!

Wir freuen uns stets über Ihre Meinungen und Anregungen in unserem Gästebuch!

Gästebucheintrag

10 Einträge auf 2 Seiten
Andreas Lehmann
09.09.2016 21:15:35
Einen lieben Gruß von dem bereits in Beiträgen freundlich erwähnten Elektriker. Es macht mir von mal zu mal mehr Spaß dem Vereinshaus eine klare und strukturierte Elektrolinie zu verpassen.
Keinen kannte ich vorher aber von Anfang an hatte ich das Gefühl, hier ist es schön.

Weiter so und noch viele gemeinsame Begegnungen.
Anetta Roszak-Cyrson
30.06.2016 11:45:51
Liebe Grüsse an das Team und vorallem an die Gisela :) Die Homepage ist sehr nett gemacht :)
Voss
28.06.2016 22:26:25
Für den Besitzer einer Monatskarte ist eine Fahrt mit der RB 26 keine Herausforderung . Aber das Ziel Golzow ließ mein Herz höher schlagen. Pünktlich um 07:37 setzte sich der Zug in Berlin- Lichtenberg in Bewegung, nachdem vorher eine nicht endende Menge an Berufs-Pendlern aus dem Wagen strömte. Ihnen ist das Oderbruch der tägliche Weg wert. Eine gute Wahl auch für uns.
Wegen Bauarbeiten auf der Strecke ging es mit dem Zug nach Müncheberg, um dann mit dem Bus die Fahrt fortzusetzen.
Die Fahrt mit dem Bus gestaltete sich entspannt, gab es doch Land und Leute zu gucken. Nach dem Halt am Bahnhof Golzow liegt noch ein gutes Stück Weg bis zu unserem Domizil. Aber der Termin mit der Firma Scharfe begann mit dem Zustieg in das Firmenauto; denn im Vereinsheim soll es Wasser geben. Vorerst nur kaltes, aber es ist ein Glück, ein funktionierendes Gäste-WC zu haben. Das könnt Ihr uns glauben ;)
Alles wurde nach Wunsch gerichtet und auch die nachfolgenden Arbeiten werden nicht lange auf sich warten lassen.
Da die Sanitärfirma von Frank Scharfe in Seelow ansässig ist, konnte ich die Gelegenheit nutzen und das Städtchen ein wenig kennenlernen, bevor ich mich mit Bus und Bahn auf den Heimweg nach Berlin machte.
Wer jetzt fragt, wie lange man denn da unterwegs ist ?!
Den Fahrplan der RB26 haben wir auf unsere Homepage gestellt :)
Eines kann ich Euch versprechen, der Weg nach Golzow in den Feuerweg 5 lohnt sich, denn hier heißt es „Nicht gucken, mit anfassen!“

Eure Mona
Gabriele Röser
21.06.2016 11:13:01
Vortsetzung der Geschichte

Emsig wurden die Werbetrommeln geschlagen, somit der Anfang gemacht für den Gnadenhof im Zukunftsland, Gemeinschaft Helfen e. v.
Zaghaft sind die ersten Interessierten zum beschnuppern erschienen, aber schnell wie ein Lauffeuer von einem zum anderen gegangen und im nu herrschte rege Betriebsamkeit. Der Trödelmarkt wurde „ Der“ Renner.
In der Kreative -ecke wurden die entstandenen malerischen Leistungen bewundert. Hier und da rege Gespräche, heiteres Lachen und Geplänkel, bei Kaffee und Kuchen, die Ängste und Sogen für Momente beiseite geschoben. Dies ist Beweis und Bestätigung genug, ein gelungenes Projekt auf die Beine gestellt, zu verhelfen.
Keiner hatte daran geglaubt, insgeheim belächelt worden, als Träumerei abgezeichnet. Aus Träumerei wurde Wirklichkeit, dass Lächeln der Skeptiker, verstummt.
Das Logo beinhaltet das Wachstum von einem zarten Pflänzchen zu einen stattlichem hochgewachsenen Apfelbaum. Alles fängt mal Klein an und wird größer, wird Umfangreicher, sowie an Aufgaben und Verantwortung.
Vereinsmitglieder wachsen hinein, mit ihren Aufgaben.
Gabriele Röser
21.06.2016 11:07:58
Ich bin hellauf begeistert von Ihrer Homepage. Das Farbenspiel passt, ist stimmig, übersichtlich, klar und deutlich beschrieben. Das Auge bleibt einfach haften, wird neugierig und will mehr sehen. Es macht Spaß!
Ich möchte Mut machen, auf diesem Weg weiter zu gehen. Wünsche alles erdenklich Gute, viel positive Mitteilungen zu erhalten und Unterstützung in allen Bereichen zu erhalten.
Habe mir erlaubt eine kleine Geschichte zu verfassen, anhand von Anhaltspunkten und sende sie Ihnen hiermit zu.
Ein begeistertet Gast aus dem schönen Thüringen, Rosalie Röschen

Projekt „Zukunftsland“ mit Herz
Vier Kreative, Menschennah, Mitfühlende, Verantwortungsbewusste und liebe Menschen, haben eine geniale Idee.
Es herrscht viel Leid auf unserer Erde, um dies mit einem kleinen Schritt entgegenzuwirken, beschlossen sie: „Wir gründen einen Verein!“
Einige Hindernisse wurden geschoben, bis sie passten.
Eines Tages wird nach einem geeignetem Objekt gesucht und geschaut.
Ein paar Helle und kreative Köpfe, mit dem Herz auf dem richtigen Fleck, steckten die Köpfe zusammen, überlegten und überlegten. Was kann man tun, dass unschöne in den Hintergrund und das Gute in den Vordergrund rücken zu lassen? Freude, Zusammenarbeit, Zusammenhalt in alle Schichten zu bringen, gebraucht zu werden, Miteinander was bewirken zu können. Egal was er ist, wie er ist oder woher er kommt. Es soll die Menschen zusammenbringen, gemeinsam was Gutes tun. Die Achtung und zusammenleben mit Tieren schätzen lernen.
Es stellte sich nicht so einfach dar, „Das!“ Objekt zu finden. Ein Gutes Konzept steht auf dem Papier, muss nur noch umgesetzt werden.
Die Überzeugung und Wille sind gleichfalls im Überfluss, bei jedem beteiligtem vorhanden. Stehen in den Startlöchern, können es kaum erwarten, dass ganze um zu setzen, dass es los geht.
Nach dem Suchen, was sich gelohnt hatte und verhandeln, ist es endlich soweit. Das geeignete Objekt für die Begegnungsstätte ist gefunden, Vertrag unterzeichnet, nun kann gestartet werden.
Emsig wurden die Werbetrommeln geschlagen, somit
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